ETFs auf den Dow Jones – 10 Prozent “Zinsen” jährlich – ein Geldkraftwerk

Wie wir wissen, hat der Dow Jones in den letzten 100 Jahren circa 10% Ertrag pro Jahr erwirtschaftet, im Schnitt. Wir haben uns entschieden, in ein ETF auf den Dow Jones zu investieren. ETFs bieten gegenüber Fonds oder Zertifikaten große Vorteile. Mehr dazu in diesem Beitrag.

Nun suchen wir nach einem geeigneten ETF auf den Dow Jones. Wir informieren uns bei justetf.com, dem führenden Internetportal für ETFs in Deutschland.

In die Suchmaske geben wir “Dow Jones Industrial” ein und bekommen vier verschiedene ETFs angezeigt. Auf den ersten Blick scheint der IE00B53L4350 von iShares aus dem Hause BlackRock die beste Wahl zu sein: Mit nur 0,33% Jahresgebühr (TER) und einer Jahresperformance von 5,57% in den letzten 12 Monaten führt er das Quartett an, zumindest auf den ersten Blick.

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Aktueller Hinweis (Dezember 2018): Derzeit investieren wir selbst nicht neu in Aktien bzw. ETFs auf den Dow Jones oder einen anderen Aktienindex. Stattdessen bevorzugen wir Gold und ausgewählte Aktien auf Rohstoffe. Lesen Sie bitte auch diesen Beitrag:

Gold als Geldanlage – Schutz in Krisen – Vor- und Nachteile

ETFs auf den Dow Jones – ein Vergleich

Wir betrachten die Kursentwicklung des Rekordjahres 2017 (vom 1. Januar bis 31. Dezember) und rechnen nach: Der Dow Jones Aktienindex konnte in diesem Zeitraum 24,4% zulegen, der Performance-Index sogar 28,1%!

Nun betrachten wir die ETFs und addieren – soweit vorhanden – die Ausschüttungen auf den Jahresendkurs. Die jährliche Jahresgebühr zwischen 0,33% TER und 0,51% TER vernachlässigen wir bei diesem Vergleich; für die Berechnung verwenden wir die Kurse in US Dollar und kommen auf folgende Ergebnisse:

Tokyo Stock Exchange - Börse Tokio
Börse Tokio – ETFs gibt es auch für japanische Aktien

29,3% Lyxor (WKN 541779) aus Frankreich

28,0% die Commerzbanktochter Comstage (WKN ETF010)

27,9% iShares (WKN A0YEDK) von BlackRock in USA

27,5% iShares (WKN 628939), ebenfalls von BlackRock

Unser “Gewinner” Lyxor WKN 541779, ebenso wie die WKN 628939 von iShares, sind “ausschüttende” ETFs. Das bedeutet, die Erträge werden mindestens einmal im Jahr an die Anleger ausgeschüttet. Der andere ETF von iShares (WKN A0YEDK) ist ein sogennanter “thesaurierender” ETF. Hier werden die Erträge einbehalten und wieder angelegt.

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ETF: thesaurierend oder ausschüttend – Vorsicht Steuer!

Ausschüttende ETFs sind steuerlich gesehen einfach zu handhaben: Hier zieht die Fondsgesellschaft vorweg die Steuer von der Ausschüttung ab.

Thesaurierend ausländische ETFs sind steuerlich “schwierig”, da der Ertrag ja am Jahresende im ETF verbleibt, aber in der aktuellen Steuererklärung trotzdem versteuert werden muss. Wenn man nach Jahren den ETF verkauft, zieht die Fondsgesellschaft nochmals Steuern ab, so dass die Gefahr der Doppelbesteuerung besteht.

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Unsere Empfehlung beim ETF Vergleich: ausschüttender ETF

Wir raten daher grundsätzlich zu einem ausschüttenden ETF, entweder zu Lyxor  (WKN 541779) oder zu iShares (WKN 628939). Beide ETFs können Sie auch als Sparplan mit festen monatlichen Raten beziehen. Achten Sie bei Sparplänen auf ETFs grundsätzlich darauf, dass für die monatlichen Raten nicht zusätzliche Gebühren anfallen (siehe dazu auch justetef unter dem Menüpunkt “ETF Sparplan”). Für einen Sparplan unseres Lyxor ETF (WKN 541779) zahlen Sie bei der Consorsbank und auch der DKB Bank keine zusätzlichen Kosten und für unseren iShares (WKN 628939) bietet die Onvista Bank kostenlose Raten an.

ETFs kann man ganz einfach über die Börse (zum Beispiel über XETRA) beziehen und auch wieder verkaufen.

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ETF auf den Dow Jones – Fazit

Der  Sieger unseres Vergleichs ist der ETF von Lyxor (WKN 541779). Wer ein Onvista-Konto besitzt und einen ETF-Sparplan abschließen möchte, kommt mit dem ETF von iShares (WKN 628939) günstiger weg.

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