10 Euro, 100 Euro, 200 Euro … mehr Geld im Monat: Eine unerschöpfliche Geldquelle durch passives Einkommen ohne Eigenkapital

10 Euro mehr jeden Monat, und so geht’s: Sie sparen einmalig eine Summe von 1200 Euro an (zum Beispiel zwölf Monate je 100 Euro). Dann entscheiden Sie sich für eine Geldanlage, die im Schnitt etwa 10% Rendite im Jahr erwirtschaftet. Seriöse 10% Ertrag jährlich, das ist realistisch und auf lange Sicht erreichbar (siehe unten). Und schon haben Sie den ersten Grundstein für eine unerschöpfliche Geldquelle gelegt: passives Einkommen ganz ohne Eigenkapital.

100 Euro oder 200 Euro oder …  zusätzlich im Monat: Ein lebenslanges passives Einkommen durch “Zinsen”

Lange leere Straße in der Atacama, Wüste in Chile - ein weiter Weg
auf lange Sicht

Wenn Sie eine größere Summe zurücklegen können, etwa 12 000 oder gar 24 000 Euro, dann steigt auch Ihr monatliches zusätzliches “Taschengeld” auf 100,- bzw. 200,- Euro monatlich. Teilen Sie Ihr investiertes Kapital einfach durch die Zahl 120; somit erfahren Ihren möglichen Durchschnittsertrag auf Monatsbasis.

Lassen Sie diese Erträge auf Ihrem Zukunftskonto arbeiten. Dann erwachsen aus 10 Euro monatlich nach einem Jahr bereits 11 Euro und nach gut 7 Jahren 20 Euro und nach knapp 15 Jahren sogar 40 Euro pro Monat, ganz von allein. Ihr Geld arbeitet für Sie und beschert Ihnen ein lebenslanges passives Einkommen durch “Zinsen”.

Wie Sie regelmäßig Geld ansparen ohne auf Lebensqualität zu verzichten, erfahren Sie in diesem Beitrag:

Sparideen und Spartipps – viel Geld sparen bei gleicher Lebensqualität

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Vermögen statt Auto – mehr passives Einkommen aufbauen

Und wenn Sie 24 000 nicht in einen Mittelklassewagen investieren, sondern dieses Geld mit 10% jährlich für sich arbeiten lassen, dann wachsen nach 15 Jahren daraus 100 000 Euro, und Sie werden mit zusätzlichen 830 Euro im Monat belohnt. So haben Sie kräftig passives Einkommen aufgebaut. Das Auto wäre nach dieser Zeit wahrscheinlich wertlos.

Geldanlage am Beispiel Dow Jones: 10 Prozent “Zinsen”

Der Dow Jones Industrial Average Total Return (DJITR) hat seit seiner Einführung vor über 100 Jahren durchschnittlich 10% pro Jahr zugelegt. Er ist sozusagen der “große Bruder” des berühmten Dow Jones Industrial Average (DJIA), der mit rund 5,5% Jahresrendite deutlich zurückfällt. Denn während der “kleine” DJIA nur die Kursbewegungen seiner Aktien berücksichtigt (ein sogenannter “Aktienindex”), rechnet der “große” DJITR zusätzlich die Dividenden und Sonderzahlungen mit ein (“Performance-Index”).

Villenviertel Barcelona
Vornehme Villen in Barcelona

Auch unser deutscher Aktienindex DAX kann sich sehen lassen. Er wurde erstmalig am 1. Juli 1988 errechnet und notierte damals bei 1163,52 Punkten. Ende 2017 stand er bei 12917 Punkten (mehr als das 11-Fache nach knapp 30 Jahren) und ist damit durchschnittlich  8,5% pro Jahr gestiegen. Hätte man 1988 zu seiner Geburtsstunde 1200,- Euro in den DAX investiert, so wären bis Ende 2017 stolze 13 326 Euro daraus geworden, nicht schlecht.

Über ETFs kann man einfach und preiswert in einen Aktien- bzw. Performance-Index investieren. Achten Sie beim Kauf unbedingt darauf, ein ETF auf einen Performance-Index zu wählen, damit Sie auch an den Dividenden und Bezugsrechten der gelisteten Aktien verdienen.

Mehr dazu im Beitrag Kauf eines ETF auf den Dow Jones Performance Index

Aktueller Hinweis (Dezember 2018): Derzeit investieren wir selbst nicht neu in Aktien bzw. ETFs auf den Dow Jones oder einen anderen Aktienindex. Stattdessen bevorzugen wir Gold und ausgewählte Aktien auf Rohstoffe. Lesen Sie bitte auch diesen Beitrag:

Gold als Geldanlage – Schutz in Krisen – Vor- und Nachteile

 

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10 Prozent Zinsen im Jahr – zwei kleine “Haken”

1) Sie brauchen “Sitzfleisch” und Geduld. Denn es ist nötig, die typischen Kursschwankungen in Kauf zu nehmen und schlimmstenfalls ein paar Jahre “durchzuhalten”, bevor die Gewinne sprudeln.

2) Auch das Finanzamt möchte an Ihrem Glück mitverdienen, derzeit 25% Abgeltungsteuer in Deutschland. Die müssen Sie von Ihrem Gewinn leider abziehen (das muss man natürlich auch für die mageren Zinsen auf dem Sparbuch). Dividenden sind ebenfalls nach Abzug Ihres Freibetrags zu versteuern. Und last but not least knabbert die Inflation ein wenig an Ihren Gewinnen. Steuer und Inflation betreffen natürlich viele Formen der Geldanlage.

Fazit  Umgang mit Geld – Immer mehr passives Einkommen generieren

Im Vergleich zum Sparbuch und festverzinslichen Geldanlagen sind Aktien auf lange Sicht haushoch überlegen. Die besten Ergebnisse erzielen Sie bei einem langfristigen Anlagehorizont von mindestens 20 Jahren. Je früher Sie also mit dem Ansparen beginnen, desto besser. Am besten, legen Sie gleich jetzt los.

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