Wer wird Millionär? – Fernsehshow mit Günther Jauch – Wer verdient woran wie viel?

Seit 1999 gibt es sie, die beliebte Quizshow mit Günther Jauch:
Vierzehn Kandidaten gewannen bisher die Million, drei davon waren Promis im Prominenten-Special. Doch auch viele der übrigen Kandidaten räumten ordentlich ab: Auf etwa 41000 Euro beläuft sich die durchschnittliche Gewinnsumme pro Kandidat.

Wie Leben nach ihrem Gewinn bei “Wer wird Millionär” weiterging, beschreibt Meike Winnemuth in ihrem Buch Das große Los: Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr

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“Wer wird Millionär” weltweit

Das Fernsehformat selbst ist ebenfalls ein absoluter Hauptgewinn: Entwickelt wurde die Sendung von dem Engländer David Briggs. 1998 startete das Format in England unter dem Titel “Who Wants to Be a Millionaire?” Seither haben Fernsehanstalten in über 100 Ländern die Rechte daran erworben und die Sendung ausgestrahlt. “Who Wants to Be a Millionaire?” wurde zur erfolgreichsten Quizshow weltweit.

Moderator Günther Jauch und die deutsche Version von “Who wants to be  a Millionaire”

In Deutschland erfreut sich “Wer wird Millionär” sich weiterhin größter Beliebtheit und erzielt auch noch nach Jahren super Einschaltquoten. Dafür sorgen neben den Fragen und den Antworten der Kandidaten auch der Moderator mit kurzweiligen Wortwechseln und einem undurchschaubaren Frage-Antwortspiel. Umfragen zufolge ist Günther Jauch der beliebteste Moderator Deutschlands.

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Was verdient der Günther Jauch an einer Sendung?

Seit 16 Jahren bekommt er dieselbe Gage pro Show – und einen schriftlichen Vertrag mit RTL gebe es auch nicht. – “Ich habe einen wunderbaren Handschlag-Vertrag bei RTL” meint Günther Jauch. Seither wurde nicht mehr darüber gesprochen und so könne es auch bleiben. Mehr verrät er nicht über seine Einkünfte und sein Vermögen.

Das Vermögen von Günther Jauch

Dank seiner langjährigen Erfolge im Fernsehen und seiner eigenen Produktionsfirma dürfte sich sein Vermögen auf 40 bis 50 Millionen Euro belaufen, so verschiedene Schätzungen. Ja, die Firma i&u von Günther Jauch produziert sehr erfolgreich Sendungen wie “Stern TV”, “Die ultimative Chartshow”, “Menschen, Bilder, Emotionen” …
So gilt Herr Jauch auch in finanzieller Hinsicht als erfolgreichster Moderator in Deutschland. Er spendet angeblich sehr großzügig für wohltätige Zwecke.

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Und womit verdient der Sender bei “Wer wird Millionär”?

So viel vorweg, der Sender verdient daran gut und schöpft gleich aus vier Geldquellen:

  • Die klassischen Werbeeinnahmen in den Werbepausen
  • Gewinnspiel mit Zuschaueranrufen bzw. SMS
  • Die Bewerbungen als Kandidaten
  • Eintritt für die Sendung

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Die Werbeeinnahmen in den beiden Werbepausen

Laut einem Beitrag von T-Online  betrugen die Jahreseinnahmen von “Wer wird Millionär” 2010 insgesamt 101 Millionen. Man bedenke allerdings, dass die Sendung damals noch zweimal wöchentlich ausgetrahlt wurde, nämlich Montag und Freitag.

Zuschaueranrufe und SMS-Gewinnspiel

Hier lässt sich RTL nicht in die Karten schauen. Nur so viel: Nach einer Schätzung der Strategieberatung Goldmedia nehmen etwa 5% der Zuschauer einer Sendung bei TV-Gewinnspielen teil. Der Zuschauer bezahlt pro Anruf oder SMS circa 50 Cent (oder mehr). Bei einer Folge “Wer wird Millionär” mit fünf  Millionen Zuschauern wären das etwa 250000 Anrufe und damit 125000 Euro.

Bewerbung der Kandidaten

Auch als Bewerber für “Wer wird Millionär” muss man erst einmal bezahlen: Mit einem Euro ist man dabei. Das klingt zunächst nicht viel, doch die Mehrzahl bewirbt sich mehrmals oder sogar sehr sehr oft. Meistens scheidet man in den Vorrunden aus. Den Rekord an Bewerbungen hält der Rentner Heinrich Röhrl, der sich nach eigenen Angaben 3899 mal beworben hat.

Wie man es als Bewerber in die Sendung schafft, verrät Alexander Zimmer in seinem Buch: Insiderreport „WER WIRD MILLIONÄR?“ - Die ganze Wahrheit über die Show!: Endlich erfolgreich bewerben.

 

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Zuschauer werden bei “Wer wird Millionär”

Um als Zuschauer in die Sendung zu kommen, braucht man ebenfalls viel Geduld: Drei bis vier Jahre Wartezeit sind realistisch. Dann noch den Eintritt bezahlen, und dafür bekommt man ein großartiges TV-Erlebnis bei der Aufzeichnung einer Show in Köln.

“Wer wird Millionär” – Fazit

Hier werden mit Werbung, Zuschaueranrufen und den Bewerbungskosten der Kandidaten große Summen verdient. Doch unbezahlbar bleiben die Erlebnisse, die uns Moderator und Kandidaten bescheren. Wer erinnert sich nicht gern an Ralf Schnoor, der bei der Millionenfrage mit seinem Telefonjoker über dies und jenes plauderte. Erst nach einer Weile hakte Schnoor  kurz nach, ob er mit seiner Vermutung richtig lag: Die erste deutsche Briefmarke? Ja klar, das war er, der Schwarze Einser.

 


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